"],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh6.jpg","","","
Sie meinen, das könnte Ihnen nie passieren? Obdachlosigkeit trifft nur die, die`s erklärtermassen verdienen, nicht arbeiten wollen? Warum ist es dann so erstrebenswert einen Job zu haben, einen Beruf auszuüben? So angenehm ist das Hackeln schließlich nicht, daß sich Alle mit Begeisterung drum reißen würden. Die Drängerei am Arbeitsmarkt hat vielmehr eine handfeste Ursache: Das abschreckende Beispiel derer, die nicht gebraucht werden. Dafür, wie Unterstandslose eine ganze Nation zum Spuren bringen, sind sie jedenfalls extrem unterbezahlt.
\"Von nix kommt nichts & was wiegt`s das hat`s?\" Klar, die Rechnung geht schon auf, wenn die Sie brauchen. Ein Leben lang spuren, der Lauf der Welt? Dann ein Leben lang gespurt haben - vielleicht nicht obdachlos gewesen sein - aber gerade immer soviel gehabt haben, um weiterspuren zu können? Das ist aber kein Selbstzweck - \"unserer Wirtschaft\" nutz es. Und Ihnen: was haben Sie denn je davon gehabt?
\"Was verbraucht wird, muß produziert werden?\" Das mag schon sein, aber dafür ist \"unsere Wirtschaft\" nun gerade doch nicht da. Oder warum kriegen Sie sonst immer ebenso wenig vom schönen Zeug, das die sich weiter den Rest abzweigen können und geben dabei alles an Zeit & Substanz, das Sie haben? Am Mangel kann`s nämlich nicht liegen, wenn die dauernd über Überproduktion stöhnen. Eher schon daran, dass das Graffel für Sie zu schade ist - wenn Sie nicht bezahlen können - davon, was die ihnen geben. So lange die bestimmen, kommen Sie zu nix und alles wiegt schwerer, als es je haben könnte.
Für Leute, mit deren politischer Bildung es ein wenig hapert: \"Pol Pot\" ist das furchterregendste und grauslichste Versatzstück aus dem antikommunistischen Gruselkabinett. Was in Kambodscha damals wirklich vorgefallen ist, darüber weiß man nur sehr wenig. Jedenfalls behauptet die humanistische Geistesgeschichte, ihm ihren tiefen Abscheu vor Massenmord und Metzelei zu verdanken: \"Pol Pot\" soll nämlich alle Brillenträger liquidiert haben - obwohl er selber einer war - und das für die sicherste Methode gehalten haben, eine kapitalistische Restauration zu verhindern. Soweit die Sage. Im ernst: In Südostasien können sich nur sehr vermögende Leute Augengläser leisten. Und Armut stört dieselben gutsituierten Bürger (und solche die es werden wollen) ja schon wieder gar nicht. Dem Wirtschaftssystem, das täglich zigtausende Hungertote braucht, um seine Profite zu saldieren, sehen sie allemal jede Sauerei nach. Von wegen Einäugigkeit! Jetzt wird der Spieß mal umgedreht! Wir halten vom Leute umbringen nämlich eigentlich überhaupt nichts - aber so weit haben die, die`s angeht sicher nicht gelesen: ein heilsamer Schrecken kann da nur gut tun!
"],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh9.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh10.jpg","","","Zur Erklärung: Rosenstingl war der Name eines FPÖ - Mandatars, der in eine Betrugsaffäre verwickelt war. Zur selben Zeit plakatierte die Saubermann - Partei FPÖ \"Einfach ehrlich - einfach Jörg\".
"],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh11.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh12.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh13.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh14.jpg","","","Um den weiteren Aufstieg der rechten FPÖ zu verhindern, propagierte der RBH - für eine anarchistische Gruppe untypisch - das Wählen eines der \"kleineren Übel\". Die Kampagne führte zu Kritik aus der anarchistischen Bewegung und auch die Einschätzung der Folgen einer FPÖ-Regierungsbeteiligung traten im Jahr 2000 in dieser Form nicht ein.
"],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh15.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh16.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh17.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh18.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh19.jpg","","",""],["/images/phocagallery/revolutionsbraeuhof/thumbs/phoca_thumb_l_rbh20.jpg","","",""]],displaymode:{type:'auto',pause:1000,cycles:0,wraparound:false,randomize:0},persist:false,fadeduration:5000,descreveal:"none",togglerid:"",})Sie meinen, das könnte Ihnen nie passieren? Obdachlosigkeit trifft nur die, die`s erklärtermassen verdienen, nicht arbeiten wollen? Warum ist es dann so erstrebenswert einen Job zu haben, einen Beruf auszuüben? So angenehm ist das Hackeln schließlich nicht, daß sich Alle mit Begeisterung drum reißen würden. Die Drängerei am Arbeitsmarkt hat vielmehr eine handfeste Ursache: Das abschreckende Beispiel derer, die nicht gebraucht werden. Dafür, wie Unterstandslose eine ganze Nation zum Spuren bringen, sind sie jedenfalls extrem unterbezahlt.
"Von nix kommt nichts & was wiegt`s das hat`s?" Klar, die Rechnung geht schon auf, wenn die Sie brauchen. Ein Leben lang spuren, der Lauf der Welt? Dann ein Leben lang gespurt haben - vielleicht nicht obdachlos gewesen sein - aber gerade immer soviel gehabt haben, um weiterspuren zu können? Das ist aber kein Selbstzweck - "unserer Wirtschaft" nutz es. Und Ihnen: was haben Sie denn je davon gehabt?
"Was verbraucht wird, muß produziert werden?" Das mag schon sein, aber dafür ist "unsere Wirtschaft" nun gerade doch nicht da. Oder warum kriegen Sie sonst immer ebenso wenig vom schönen Zeug, das die sich weiter den Rest abzweigen können und geben dabei alles an Zeit & Substanz, das Sie haben? Am Mangel kann`s nämlich nicht liegen, wenn die dauernd über Überproduktion stöhnen. Eher schon daran, dass das Graffel für Sie zu schade ist - wenn Sie nicht bezahlen können - davon, was die ihnen geben. So lange die bestimmen, kommen Sie zu nix und alles wiegt schwerer, als es je haben könnte. | |||||
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